
Gesund ohne Medikamente!
Bei einigen Menschen ist die sorgenfreie Zeit meistens mit Beginn der 30er Jahre vorbei. Nicht nur, dass in diesem Alter schon ziemlich viele Vorsorgeuntersuchungen fällig werden, man merkt auch zum ersten Mal, dass der Körper nicht mehr so widerstandsfähig ist, hat kleine Wehwehchen, die sich schon mal zur handfesten Krankheitskrise ausweiten können. Damit es gar nicht erst so weit kommt, können verschiedene Maßnahmen in Angriff genommen werden. Es ist sinnvoll dies frühzeitig zu tun, aber es dürfte auch kein Problem sein, wenn man später erst diese Möglichkeiten entdeckt, dann aber diszipliniert alles durchhält, was man sich vornimmt!
An erster Stelle für einen gesunden Körper steht wohl der Sport. Dieser geht natürlich sehr eng einher mit Ernährung. Aber im Grunde genommen kann man sagen, Sport legt den Grundstein für das spätere Wohlbefinden. Wer nicht in ein Fitnessstudio möchte, organisiert sich eben Laufgruppen oder besorgt sich Fitnessgeräte. An zweiter Stelle steht natürlich die ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung. Alles ohne Probleme machbar, man muss eben lediglich ein paar Euro Budget mehr einplanen!
Bio-Produkte im Gesundheitscheck
Bio-Produkte haben in Deutschland einen guten Ruf, der Markt wächst rasant. Nicht nur aus ethischen Gründen greifen viele Verbraucher zu Bio-Produkten, sondern auch aus gesundheitlichen Aspekten.
Allerdings kann eindeutig konstatiert werden, dass Bio-Produkte und herkömmliche Produkte keine statistisch signifikanten Unterschiede aufweisen, wenn man allein die gesundheitlichen Aspekte betrachtet. Für viele Verbraucher mag dies eine Enttäuschung sein, liegt aber im wahrsten Sinne des Wortes auch ‘in der Natur der Sache’. Viele Verbraucher sind ebenso der Ansicht, dass Bio-Produkte aus ihrer Region stammen, was heutzutage aber überhaupt nicht mehr der Fall ist. Bio-Erdbeeren kommen aus Chile, Bio-Garnelen aus Thailand und Bio-Zwiebeln aus Neuseeland. Was dies für den ‘ökologischen Fußabdruck’ bedeutet, kann sich jeder selbst ausmalen.
Bei Bio-Produkten gibt es zudem ein wesentlich höheres Maß an Ausschuss, als bei herkömmlichen Produkten, da Bio-Produkte z.B. nicht mit eher ‘sanften’ Pestiziden behandelt werden dürfen. Obwohl Bio-Produkte eigentlich weniger Schadstoffe aufweisen sollten, als Produkte aus der herkömmlichen Landwirtschaft, ist manchmal sogar das Gegenteil der Fall. Es gibt auch Berichte von umetikettierten Bio-Produkten, die so niemals im Handel sein sollten. Die Stärken der Bio-Produkte finden sich (begrenzt) vor allem im Bereich der Qualität und des Geschmacks.


